...Pressestimmen...

Zum Album "MOTORENHERZ":

04.04.2015: "...Direkt darauf folgt 'Tiefenrausch', das grandios zu Gehör stellt, warum diese Band und keine andere ein Anrecht auf die Krone der deutschen harten Musik hat...P.S.: Es gibt hier nur keine volle Punktzahl um die Band weiter anzuspornen. Ich halte es zumindestens für nicht unmöglich, dieses Meisterwerk noch zu überbieten. (Marius Lühring, Powermetal.de, 9,5/10 Punkte)

 

12.03.2015: „...Treibende Songs mit Hit-Potential und gesunder Härte….. Ihr Geheimnis liegt in griffigen Melodien und - beachtlich in dem Genre! - echter Eigenständigkeit. Also, alles richtig gemacht. Bitte mehr! » (Martin Stark, Rock It ! 8,5/10 Punkte) 

 

"...Theatralisch, abgefahren, anders....Lichtgestalt kreieren mit ihrem Debütalbum direkt ein neues Genre: den "Neuen Harten Steam"....Musikalisch bewegen sich die vier irgendwo zwischen klassischem Deutschrock, Neuer Deutscher Härte, Electro, wobei den Herren stets ein Hauch Steampunk um die Ohren weht.....Ein ganz außergewöhnliches Album, das vollkommen außer Konkurrenz steht, denn dergleichen hat es garantiert noch nie gegeben." (Christina Meyer, Orkus)

 

29.04.2015: "...Stark beginnt das Album, noch stärker entwickelt es sich mit jedem weiteren Song. Lichtgestalt binden ihre Hörer an “Motorenherz”, indem konstante Leistung erbracht wird, die in jeder Hinsicht überzeugt. Dabei setzt das Quartett sowohl auf Eingängigkeit als auch auf Abwechslung. Von melancholisch angehauchten Titeln bis hin zu gitarrendominanten, treibenden Nummern gibt es kaum etwas, das nicht begeistert....Da es letztlich zudem an der Produktion nichts auszusetzen gibt, ist der Sound doch klar, druckvoll und setzt die Instrumente gleichberechtigt in Szene, kann nur noch die Höchstpunktzahl vergeben werden." (Conny, Deepground.de - 5/5 Punkte)

 

03.04.2015: "...Die durchweg deutschsprachig angelegten Songs sind stets aussagekräftig, gehen kritisch mit Gesellschaft, Religion und Weltgeschehen ins Gericht. Hier stimmt die Mischung von Musik und Text. Und trotz aller Textfixierung sind viele der Songs auch Club tauglich. " (Michael Brinkschulte, Der Hörspiegel 9/10 Punkte)  

 

12.05.2015: "...Mit Lichtgestalt hinterlässt eine neue Band aus Nordrhein-Westfalen mit „Motorenherz“ erste, beeindruckende Fußspuren in der Schnittmenge irgendwo zwischen Metal, Gothic und NDH." (RCN Magazin, 9/10 Punkte)

 

16.03.2015: „...Die Band "Lichtgestalt" spielt wie auch bei der Debut EP eine fulminante Mischung aus Heavy Metal, Deutsch Rock, Neue Deutsche Härte (Welle) und Hard Rock. Diese Mixtur präsentiert die Band in Songs wie "Entfessele den Sturm", "Tiefenrausch" oder "Spieler" so originell und individuell, dass man gelegentliche Anleihen bei In Extremo, Rammstein oder Accept kaum noch bemerkt. Vor allem ist es aber die metallische Instrumentierung (die Solos könnten auch von Bands wie Megadeth oder Iron Maiden stammen), die den Unterschied zu anderen NDH Bands ausmacht. (...) Lichtgestalt indes haben ein verdammt geiles Album kreiiert, welches fette 12 Punkte erhält!” (Rock City, Jens Reimnitz, 12/15 Punkte)

 

09.05.2015: "Fazit: Es ist im Genre NDH immer leicht mit Vergleichen zu hantieren (Rammstein, Oomph!, Eisbrecher, Witt usw.), es würde dieser Band und diesem Album nicht gerecht. Zudem würde ich sagen, dass LICHTGESTALT den variabelsten Sänger des Genres besitzt. (“besten” vermeide ich, da dies rein subjektiv ist). Zudem liefert “Motorenherz” derartig viele Facetten, die u.U. auch mal in fremden Gefilden jagen, wie Musical, Chanson, Prog Metal oder MA-Rock, welche jeden Durchlauf mit einer neuen Gehörfokussierung veredeln. Eine perfekte Produktion (eher nuanciert als Fett) rundet das Gesamtkonstrukt ab." (Andreas Winkler, Amboss Mag)

 

 

08.04.2015: "...Potenzielle Hits finden sich zur Genüge auf diesem Einstand (checkt das düstere ´Spieler´), ohne dass man eindimensionale Setzkasten-Songs erwarten müsste. Die für diese Szene recht verspielten Riffs stammen nicht selten aus der klassischen Rock-Schule, was zur erfreulich unprätentiösen Inszenierung des Ganzen passt. " (Andreas Schiffmann, Rock Hard)

 

 

06.04.2015: "...Lichtgestalt - nicht nur für die NDH – Heads ein Highlight, sondern auch für die breite Massen, da man sich nicht nur auf NDH beschränkt hat, sondern auch andere musikalische Facetten eingearbeitet hat. Mit diesem Album wird sich die Band viele neue Fans und Anhänger erspielen. Mich habt Ihr schon im Sack!" (BibiBlackWidow, BigBlack-Unicorn.de)

 

 

02.04.2015: "...Eine faustfeiste Überraschung knallen uns Lichtgestalt ab sofort mit ihrem Debütalbum Motorenherz (Danse Macabre/Alive) vor den Latz. Denn anstatt sich marktgerecht der mittlerweile überhitzten NDH-Maschinerie zum Fraß vorzuwerfen, bringen die Mannen um Sänger Thomas C. Hertz und dem Heizzer ihre eigene Dampframme an den Start, die – von knarzigen Elementen klassischen Dark Rocks befeuert – ein schweißtreibendes Stückgut abwirft." (Stephan Wolf, amusio.de)

 

20.03.2015: "...Den guten Eindruck, den Lichtgestalt auf ihrer EP hinterließen haben sie auch auf ihren ersten Longplayer „Motorenherz“ gerettet. Dabei klingt die Band noch etwas reifer, als auf der EP. Wer auf Musik im Stile von Rammstein & Co. steht, ohne eine Kopie der vorgenannten Band zu erwarten, der liegt mit Lichtgestalt’s „Motorenherz“ ganz richtig." (Stephan Schelle, Musikzirkus-Magazin.de)      

 

 

                                                                                                                                                                                                 

 

 

 

 

Zur EP "LICHTGESTALT":

„Drei Songs, drei feine Hooklines und auch genügend Abwechslung – sollte es den Herrschaften gelingen, diese Qualitäten auch auf der Langstrecke anzubieten, werden sie tatsächlich eine LICHTGESTALT abgeben.“ (Legacy Magazin)

 

Hier sind absolute Könner am Werk, das wird schon beim Opener 'Entfessele den Sturm' klar. Sofort springt die fesselnde und dramatische Stimme von Sänger Thomas C. Hertz ins Ohr. Dieser steht HELL-Frontbirne David Bower nämlich in Nichts nach. Eine weitere Begründung meiner Begeisterung für diese EP mag in den lyrischen Ergüssen des Viergespanns LICHTGESTALT gefunden werden…. Als Bandkopf steckt hinter LICHTGESTALT ein Mann, der sich Heizzer nennt. Der Heizzer sorgt für die grandios verspielten und trotzdem motorischen Gitarren.“ Marius Luehring (Powermetal.de)

 

„Ein Sound, wie ein Monument: Dunkel, düster und brachial – Attribute, die sie der Neuen Deutschen Härte abgerungen haben. Doch Vorsicht mit dem Schubladendenken, denn da durchqueren immer wieder Gitarren-Riffs die Soundkellergewölbe, die sich eindeutig in der großen Zeit der New Wave Of British Heavy Metal verorten lassen. Und was wären Der Heizzer (Gitarre), Brukke (Schlagwerk) und Bassist Lippmann ohne Thomas C.Hertz, dessen Gesang den Weg zu den anspruchsvollen und manchmal hintersinnigen Texten auf variabelste Art und Weise ebnet? Für ein Debüt schon fast zu gut um wahr zu sein.“ Michael Lorant (eclipsed-Autor, ehemals Metal Hammer)

 

„Irgendwo zwischen Neuer Deutscher Härte à la Rammstein und Megaherz, elektronischen Spielereien und den melodischen Klängen von Subway To Sally oder Coppelius bewegt sich das erste Lebenszeichen von Lichtgestalt aus Nordrhein-Westfalen. Die drei Songs der vorliegenden EP sind einprägsam, sinnig arrangiert, anständig produziert und lassen hoffen, dass hier bald Größeres zu erwarten ist, denn das erste Album ist bereits in Arbeit!“ Sascha Blach (negaTIEF)

 

„Mit diesem Vorgeschmack auf ihr Debütalbum platzieren sich LICHTGESTALT im NDH-Kosmos, zeigen aber Mut zur Eigenständigkeit und dabei glücklicherweise Niveau.“ (Rock Hard)

 

„Bei dem Namen Lichtgestalt dachte ich am Anfang an etwas sanftere melodische Töne und Klänge. Doch die 4 erfahrenen Bandmitglieder vermischen viele Genres grandios miteinander. Bei diesen 3 Songs erwartet euch eine Mischung aus NDH, Metal und Melodic Metal.“ (Dark Spy)

 

„Die 3 Tracks bewegen sich im Midtempo und glänzen mit Eingängigkeit, respektive Dancefloor-Kompatibilität.  Von Rage-Saitenhexer Victor Smolski exzellent inszeniert, dürfen Genre-Freaks einer für sie überaus interessanten Veröffentlichung entgegen sehen – die genannten Referenz-Combos (Anm.: in der Headline benannt: Megaherz, Eisbrecher, Rammstein) neuer, ernst zu nehmender Konkurrenz.“ Andreas Schöwe (Rock It)

 

Ad hoc würde ich nämlich dieses Quartett, das aus Thomas C. Hertz (Gesang), Der Heizzer (Gitarre), Brukke (Schlagzeug) und Lippmann (Bass) besteht, in diese Reihe stellen, denn auch wenn diese junge Kapelle erst diese eine EP an den Start gebracht hat, scheint da so viel Potenzial vorhanden zu sein, diese Lücke nicht nur schließen, sondern auch mit ihrer eigenen Art zu texten ausfüllen zu können. Schön ist dabei, dass man sich weder musikalisch anbiedert, noch versucht ein billiger Lyrik-Abklatsch von RAMMSTEIN zu sein. Nein, man setzt vielmehr eigene Akzente und kann mit drei Songs durch die Bank überzeugen. LICHTGESTALT ist ein hoffnungsvoller Newbie, der hier NDH mit weiteren Einflüssen mischt und in der Lage ist, die Themen in intelligente Texte zu gießen.“ (Obliveon.de)

 

„Wer sich einen gelungenen, unterhaltsamen Mix aus NDH und Metal vorstellen kann, der macht bei dieser EP nichts falsch.“ (vampster.com)

 

„Die 3 kraftvollen Tracks vereinen die Kompromisslosigkeit der neuen deutschen Härte mit rockigen Melodien, eigebettet in ein düster stimmiges Konzept. Ein gelungener Einstand, der mächtig Appetit auf den bereits in Arbeit befindlichen ersten Longplayer macht.“ (Planet.tt)

 

Ein gelungener Appetithappen, der Vergleiche mit Eisbrecher, Rammstein oder auch Letzte Instanz hervorruft, mit einer gesanglichen Eigenständigkeit und dezenten Steampunk Einsprengseln aber verschiedene neue Ideen integriert. Gelungen auch, die nuancierten Abstufungen zwischen Härte, Melodie und kühler Ästhetik.“ (Amboss Magazin)

 

„Sollte es die Truppe schaffen den drei Titeln „Entfessele den Sturm“, „Motorenherz“ und „Zölibat“ ein ganzes Album in der Qualität folgen zu lassen, dürfte der große Durchbruch nur eine Frage der Zeit sein.“ (ffm-rock.de)

 

“Eine Scheibe mit Suchtpotential, die die Spannung und Vorfreude auf das Debüt anwachsen lässt.“ (disctopia.de)

 

„Der (Dreitracker) beinhaltet zeitgemäßen Metal mit deutschen Lyrics, in dem eine kernige Gitarre mit ACCEPT-mäßiger Präzision arbeitet.“ (Crossfire Metal)

 

Kurz und knapp: Lichtgestalt haben einen ganz ordentlichen Einstand hingelegt. Hier könnten sich viele Anhänger der NDH angesprochen fühlen und vor allem könnte diese Art von (progressiver) NDH auch verlorene Fans zurückholen. Die Messlatte liegt hoch. Jetzt heißt es warten, was das Album bringt. (The-Pit.de)

 

Umso schöner das LICHTGESTALT mit Ihrer Debüt EP echt überraschen können. Der 3 Tracker kombiniert Groove Walzen Riffs - ja sogar Soli werden sporadisch eingestreut - mit "echten" Refrains und charismatischem Gesang. Besonders schön: Sänger Thomas C.Hertz rollt nuschelt nicht, wie alle anderen a la "Christoph Maria Herbst gibt wieder den Führer", sondern besticht mit einem hellen, sehr theatralisch starkem Stimm Duktus....DIe 3 Songs machen Bock auf das angekündigte Album! (Heavy-Metal.de)

 

 

Konzertberichte "Motorenherz-Tour 2015"

http://powermetal.de/content/konzert/show-STAHLMANN__LICHTGESTALT_und_NERVENBEISSER-Bremen,8774-1.html

http://www.twilight-magazin.de/live/item/stahlmann-lichtgestalt-nervenbeisser-bremen-tivoli.html